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Knickbein-Foto

"Knickbein ist eine Phantasiegestalt. Er sieht wie gar kein Tier aus oder wie eine Mischung aus vielen. Knickbein heißt die grüne Puppe mit dem froschähnlichen Gesicht, weil ihre Beine eben so abknicken.
Knickbein besucht die Kinder im Kindergarten Winterlinger Weg, wenn es Zeit ist für eine kollektive Aufgabe. Zum Beispiel, wenn aufgeräumt werden muss oder eine Besprechungsrunde in der Halle stattfinden soll, geht Knickbein durch die Spielecken und ruft die Kinder zusammen."
[entnommen: Knickbein Nr.1 – April 2003]

{Namensgeber} Das Kommunizieren, Informieren und Zusammen- kommen, das mit der Puppe Knickbein bis heute im Möhringer Kindergarten Winterlinger Weg praktiziert wird, war Anlass dies im Jahr 2002 auch als Sinnbild und als Namen für die Elternzeitung dieser Einrichtung zu verwenden. Wenn Knickbein – die Zeitung – kommt, gibt es ebenfalls etwas zu sagen. Zu sagen haben sowohl die Eltern, die Pädagogen wie auch die Kinder etwas. So die Idee der Macher im Jahr 2002. Die Idee hatte sich etabliert, es wurde eine Brücke gebaut zwischen dem Inneren einer Betreuungseinrichtung für Kinder und den häufig außen stehenden Eltern, es wurde Transparenz geschaffen und Begeisterung unter den Lesern hervorgerufen. Im Jahr 2006 war es Zeit für ein Familienmagazin in Möhringen. Knickbein als Name geht diesen Weg mit. Informieren und Zusammenbringen will Knickbein weiterhin. Die historischen Wurzeln geben der Zeitung die Identität – eine Idee, die aus dem Kindergarten hinausgetragen und in ganz Möhringen weiter wächst.

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